Zeit statt Trödel: 7 erfolgreiche Tipps für Sie
Um echte Kinder zu schützen, ist dieses Bild KI-generiert.
Zeit statt Trödel – zusammengefasst:
Kinder haben noch kein Zeitgefühl, finden in ihrer Umwelt soo vieles interessant oder schieben vielleicht auch Unangenehmes vor sich her.
Was tun?
* Feste Abläufe vereinbaren
* Gemeinsam Planen
* Mit dem Kind gemeinsam eine bessere Zeiteinteilung üben
* Kleine Schritte führen zum Erfolg
* Positiv motivieren
* Haben Sie nur erfüllbare Erwartungen an das Kind
* Reden Sie ehrlich mit Ihrem Kind
Wie können Sie Ihrem Kind helfen, das bei allem trödelt? Am Morgen kommt es zu spät aus dem Haus, das Essen wird regelmäßig kalt, am Schulweg oder am Weg zum und vom Kindergarten bummelt das Kind, auch Hausaufgaben dauern ewig!
Warum trödeln Kinder?
Kinder trödeln, weil sie noch kein Zeitgefühl haben. Auch wollen vor allem kleinere Kinder ihre Umgebung erforschen. Alles ist neu und soo interessant! Vielleicht hat das Kind aber Probleme in der Schule / im Kindergarten und will daher Zeit gewinnen?
Aber Eltern müssen sich mit der Situation nicht abfinden. Hier gebe ich Ihnen Tipps, die helfen können, Ihrem Kind das Trödeln abzugewöhnen.
1. Feste Abläufe vereinbaren
Feste Abläufe unterstützen Kinder! Eine Morgen- und Abendroutine kann den Kindern Struktur bieten und helfen, den Tag besser zu bewältigen.
2. Gemeinsam Planen
Planen Sie mit Ihrem Kind den Tag oder die Woche. Dabei darf Ihr Kind mitentscheiden. Dadurch fühlt es sich für den Plan verantwortlich und ist eher bereit, sich an die Vorgaben zu halten!
3. Mit dem Kind gemeinsam eine bessere Zeiteinteilung üben
Zeigen Sie Ihrem Kind, wie man Aufgaben in kleinere Schritte unterteilt und festlegt, was davon wichtig ist und zuerst erledigt werden muss. Verwenden Sie einen Wecker oder PC-Programme oder Handy-Apps, um die Zeit im Auge zu behalten.
4. Kleine Schritte führen zum Erfolg
Verlangen Sie nicht zu viel auf einmal von Ihrem Kind. Gehen Sie behutsam vor, sonst ist Ihr Kind bald entmutigt und verweigert alle Ihre Bemühungen.
5. Positiv motivieren
Belohnen Sie Ihr Kind, wenn es eine Aufgabe zeitgerecht erledigen konnte. Das kann ein Ansporn für Ihr Kind sein! Loben, loben, loben! Es kann nicht zu viel Lob geben. Und achten Sie auf ihre Körpersprache! Strahlen Sie über das ganze Gesicht, wenn Ihr Kind Fortschritte zeigt. Kinder kann man nicht „am Schmäh halten“, sie durchschauen, wenn Eltern es nicht ehrlich meinen.
Ein Ansporn kann zum Beispiel auch sein, dass das Kind im Bett 15 min länger als sonst lesen darf, wenn es eine Aufgabe in der erforderlichen Zeit erledigt hat. Gerade mein Buch über Hamsterchen Billie und ihre spaßigen Abenteuer findet bei Kindern großen Anklang! Bestellen Sie es hier rasch:
6. Erfüllbare Erwartungen
Seien Sie geduldig und haben Sie erfüllbare Erwartungen. Manche Kinder brauchen einfach länger, um die einzelnen Punkte des gemeinsamen Planes umzusetzen. Und erwarten Sie nichts von Ihrem Kind, mit dem es überfordert ist.
7. Reden Sie ehrlich mit Ihrem Kind
Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind trödelt, weil es im Kindergarten / in der Schule Probleme gibt, es wird gemobbt, es wird ausgeschlossen odgl., dann reden Sie mit Ihrem Kind! Überlegen Sie gemeinsam, was Sie tun können. Holen Sie sich auch Unterstützung bei der Lehrerschaft oder Kindergartenleitung.
Edith Mair schreibt spannende Kinderbücher, aber nicht nur. Die Kinder in ihren Büchern wachsen über sich hinaus – weil Erwachsene ihnen vertrauen. Die Bücher sind oft lustig, manchmal traurig, aber immer ungewöhnlich!
Und in den Blogbeiträgen von Edith Mair geht es meist um Themen, die Kinder betreffen.
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